
Über mich
Meine berufliche Biographie ist keine gerade Linie, sondern ich musste einige Haken schlagen, um meiner Arbeit als Psychologe und Jobcoach erfolgreich nachgehen zu können. Anfang 20 wollte ich noch Athletiktrainer werden — kurze Zeit später Sportpsychologe. Die Richtung stimmte so langsam, dennoch habe ich gesucht.
In der Arbeit als Coach entwickelte sich schließlich ein Gefühl von „Ich bin angekommen.“ Und nun nach einigen Jahren in der Beruflichen Rehabilitation habe ich mich entschlossen, den Weg der Selbständigkeit zu bestreiten. Dabei bin ich mir selbst dankbar, dass ich mir auf meiner eigenen Reise treu geblieben bin und weiterhin bleiben werde.
Das ist es noch nicht!
Als ausgebildeter Sportpsychologe (M.Sc.) und Sportwissenschaftler (B.A.) bringe ich ein fundiertes Wissen über Körper und Geist mit. Das spiegelt sich auch in meinem Coaching wider. Der Körper ist unsere wichtigste Ressource. In ihm drückt sich alles aus, was ist und aber auch was — noch — nicht ist. Alle Gefühle, Bedürfnisse, Sehnsüchte, Ängste, Wünsche und Hoffnungen fließen durch unseren Körper.
Vor allem Veränderungsprozesse, wie die berufliche Neuorientierung, sind von Ungewissheit geprägt und so ist es normal, dass Ängste aufkommen.
Im Coaching geht es grundsätzlich immer um Veränderung. Irgendwas ist anders, oder soll anders sein als es vorher — oder zunächst — anders anfühlte. Oft fehlt eine Art innerer Kompass, um eine Entscheidung überzeugt treffen oder eine klare Haltung entwickeln zu können.

Der Innere Kompass ist somit ein Synonym für Orientierung und Klarheit.